Permanent Make-up
PERMANENT MAKE-UP (PMU) Kontraindikationen
Wann wir PMU nicht durchführen:
Schwangerschaft
Stillzeit (Nach dem Abstillen empfehlen wir, 2 Monate zu warten, bis sich die Hormone stabilisiert haben)
Keloidnarben
Epilepsie
Immunschwäche und Krebspatienten in Behandlung (PMU erst 6 Monate nach Therapie möglich)
Infektionskrankheiten
Virale Hepatitis, AIDS, Bindehautentzündung, Atemwegserkrankungen, virale Infektionen oder Erkältung (PMU ist 10 Tage nach Antibiotikabehandlung möglich)
Blutgerinnungsstörungen oder andere Blutkrankheiten
Einnahme von Antibiotika
Lymphödeme
PMU nach ärztlicher Beratung möglich:
Allergien, Diabetes, sehr hoher Blutdruck, atopische Dermatitis, Hauterkrankungen, Antidepressiva
Herz-Kreislauf-Erkrankungen (nur mit ärztlicher Bestätigung)
Wichtige Hinweise vor der Behandlung:
24 Stunden vorher: Kein Alkohol, Kaffee oder Energydrinks konsumieren.
PMU-Augenlid: Keine künstlichen Wimpern am Behandlungstag und eine Woche danach.
10 Tage vorher: Kein Solarium, keine Augenbrauenfärbung (bei PMU-Augenbrauen).
4 Wochen vorher: Keine chemischen Peelings, Laserbehandlungen, AHA-Peelings, Botox oder Filler im Stirnbereich, keine intensive Sonnenbestrahlung.
Impfungen: Mindestens 2 Wochen vor oder nach der PMU-Anwendung.
Mögliche Reaktionen während und nach PMU:
Schmerzen während der Behandlung
Vorübergehende Schwellungen (1-2 Tage), Krustenbildung (3-7 Tage)
Sehr selten: allergische Reaktionen
LAMINIERUNG DER WIMPERN UND AUGENBRAUEN Kontraindikationen
Wann wir Laminierung nicht durchführen:
Allergien gegen Inhaltsstoffe (z. B. Kollagen, Alkohol, Peroxid)
Hauterkrankungen oder Schwellungen im Augenbereich
Genesung nach Augenverletzungen oder -operationen
Infektionskrankheiten (auch Erkältung)
Einnahme von Antibiotika
Schwangerschaft/Stillzeit (möglicherweise geringere Haltbarkeit)
Hormonelle Veränderungen (z. B. Menstruation, Hormontherapie, Antibabypille)
Anästhesie (auch lokale, z. B. beim Zahnarzt)
Ekzeme im Augenbereich
Kurz nach ästhetischen Eingriffen
Erhöhte Tränenbildung
Chemotherapie (mindestens 8 Monate nach Abschluss der Therapie)
Nicht verheiltes Permanent Make-up
Kurz nach Covid-Erkrankung oder Impfung
ENTFERNUNG VON PERMANENT MAKE-UP (PMU) Kontraindikationen
Wann wir PMU-Entfernung nicht durchführen:
Schwangerschaft und Stillzeit
Hauterkrankungen in der Behandlungsregion (z. B. Entzündungen, Infektionen, Hautausschlag)
Sonnenbrand oder frisch gebräunte Haut
Keloidnarben (erhöhtes Risiko)
Vorgeschädigte Haut (z. B. durch Verbrennungen)
Einnahme von fotosensibilisierenden Medikamenten
Unvollständige Heilung der Haut nach vorheriger Behandlung
Epilepsie (Gefahr eines Anfalls)
Immunschwäche und Krebspatienten in Therapie (PMU-Entfernung frühestens 6 Monate nach Abschluss der Behandlung)
Infektionskrankheiten (PMU-Entfernung erst 10 Tage nach Beendigung der Antibiotikatherapie möglich)
Virale Hepatitis, AIDS, Bindehautentzündung, Atemwegserkrankungen, virale Infektionen
Blutgerinnungsstörungen und andere Blutkrankheiten
Einnahme von Antibiotika (PMU-Entfernung frühestens 10 Tage nach Abschluss der Antibiotikatherapie)
PMU-Entfernung nach ärztlicher Beratung möglich:
Allergien, Diabetes, sehr hoher Blutdruck, Antidepressiva
Herz-Kreislauf-Erkrankungen (nur mit ärztlicher Bestätigung)
Wichtige Hinweise vor der Behandlung:
24 Stunden vorher: Kein Alkohol, Kaffee oder Energydrinks konsumieren.
Sonneneinstrahlung vermeiden.
Keine Kosmetik auf die zu behandelnde Stelle auftragen.
Intensive körperliche Betätigung vermeiden, um starkes Schwitzen zu verhindern.
Keine chemischen Peelings oder Dermabrasion vor der Behandlung.
Mögliche Reaktionen während und nach der Entfernung:
Schmerzen oder Unwohlsein
Vorübergehende Schwellungen und Rötungen (1-2 Tage)
Blutergüsse
Allergische Reaktionen
Jeder Mensch reagiert individuell auf die PMU-Entfernung. Eine sorgfältige Nachsorge ist entscheidend für eine optimale Heilung.
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